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Zinfandel

Um 1825 herum wurde die Rebsorte Zinfandel von einem Österreicher Weinbauern in die USA eingeführt, wo heute das Hauptanbaugebiet dieser roten Rebe ist. In kleinerem Maße findet man den Zinfandel auch in Südafrika und Australien. Die identische Rebe wird jedoch auch in Italien angebaut, wo sie unter dem Namen Primitivo bekannt ist. Die Rebsorte erlangte bereits sehr früh eine hohe Bedeutung, sodass sie heute zu den Edelreben zählt.

Die Rebe zeichnet sich durch ungleichgroße Beeren mit hohem Zuckergehalt aus. Der Zinfandel ist eine ertragreiche und robuste Sorte, die in ihren Anbaugebieten als krankheitsresistent gilt. Aufgrund des hohen Zuckergehalts in den Beeren ist Rotwein aus der Zinfandel-Traube sehr alkoholhaltig und kräftig in seiner Farbe und seinem Geschmack. Die Weine, die bis zu 16 vol.% Alkohol aufweisen können, haben meist ein charakteristisches Aroma von Gewürzen wie schwarzem Pfeffer, Zimt oder Nelken oder von dunklen Waldfrüchten. Dabei zeigt der Rotwein meist ausgeprägte Charakteristika des jeweiligen Anbaugebiets, die stark variieren können.

Aus der Rebsorte wird auch Roséwein und Blanc des Noirs hergestellt. Zinfandel-Rotwein sollte nicht allzu lange gelagert und nach spätestens acht Jahren getrunken werden.

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