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Weinlexikon

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Umbrien

Die italienische Weinbauregion Umbrien liegt inmitten Italiens angrenzend an die Toskana. Es gibt, im Gegensatz zu den meisten Weinregionen Italiens keinen direkten Meereszugang. Hauptstadt der Region ist Perugia. Es existieren die beiden Provinzen Perugia und Terni. Die klimatischen Bedingungen und auch die Böden ähneln der Toskana sehr. Im Sommer sind die Temperaturen hoch, aber durch den Wind angenehm. Im Winter fällt ausreichend Regen. Der Weinbau in dieser Region hat eine lange Tradition und geht auf die Etrusker zurück, wurde aber über einen langen Zeitraum unterbrochen. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches wurde nahezu kein Weinbau mehr betrieben, bis das Handwerk in den 1950er Jahren wieder belebt wurde.

Fast 14.000 Hektar Fläche sind mit roten und weißen Rebsorten bestockt. Bei den roten sind es vor allem Sagrantino, Sangiovese, Ciliegiolo Nero, Canaiolo Nero und Montepulciano. Die weißen Rebsorten sind vor allem Grechetto Bianco, Trebbiano Toscano und Verdello. Rund zwei Drittel der DOC-Produktionsmenge macht der berühmte Orvieto aus. Insgesamt gibt es 13 DOC/DOGC-Bereiche.

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