Weinlexikon

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Textur

Das Wort Textur stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie Gewebe oder Faserung. Von Textur spricht man auch beim Wein, wo sie in etwa den Geschmacks-Eindruck oder das Mundgefühl beschreibt, das entsteht während man einen Wein verkostet. Der Begriff bezeichnet also die Struktur, Beschaffenheit oder Zusammensetzung eines Weins.

Bei der Beschreibung der Textur von Wein wird besonders auf die Cremigkeit sowie die Tannine geachtet. Ein Wein wird als cremig bezeichnet, wenn er im Mund weich und dickflüssig wirkt. Die Textur beinhaltet also die Cremigkeit, das Mundgefühl, den Anteil der Tannine, also grob gesagt die Struktur eines Weines beim Trinken.

Von einer "guten Textur" spricht man im Allgemeinen, wenn ein Wein weich und konzentriert ist. Weitere Attribute für die Textur von Wein reichen von knackig, harmonisch oder vornehm bis zu samtig, blumig, schmelzig oder wuchtig. Der Phantasie ist also - wie immer in der Weinsprache - keine Grenzen gesetzt.

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