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Weinlexikon

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Sherry

Unter Sherry versteht man einen spanischen verstärkten Weißwein. Aufgrund seines speziellen Reifeprozesses wird der Sherry zu den Likörweinen gezählt. Auf insgesamt 20.000 Hektar Rebfläche in Spanien wird der Sherry angebaut, wovon etwa eine Million Hektoliter Sherry jährlich exportiert werden. Die meisten Exporte des Sherrys gehen nach Großbritannien und in die Niederlande.

Der Likör wird aus einem trockenen Weißwein, meist aus der Palomino-Traube, hergestellt. Mit Branntwein wird der Sherry nach der Gärung versetzt, weshalb sein Alkoholgehalt von 11 bis 12 % Vol. auf ganze 15 bis 19,5 % Vol. steigt. Aufgrund seines Herstellungsverfahrens entwickelt der Sherry ein Aroma, das an Hasel- und Walnüsse erinnert.

Es werden viele verschiedene Ausprägungen von Sherry hergestellt, wobei der Fino und der Oloroso die bekanntesten Sorten sind. Mit einem Alkoholgehalt von 15 bis 17 % Vol. ist der strohgelbe, trockene Sherry Fino einer der beliebtesten Varianten. Im Gegensatz zum Fino ist der Oloroso vom Aroma her dunkler und kräftiger. Der Alkoholgehalt des Likörs, der durch ein duftiges Nussaroma begleitet wird, liegt zwischen 17 und 20 % Vol.

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