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Weinlexikon

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Huxelrebe

Die Huxelrebe ist eine im Jahre 1927 an der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey gezüchtete weiße Sorte. Sie entstand durch die Kreuzung der Rebsorten Elbling und Coutillier Musqué. Zunächst wurde fälschlicherweise eine Kreuzung zwischen Gutedel und Muscat précoce de Saumur angegeben, welche jedoch später durch eine DNA-Analyse widerlegt werden konnte. Die von Georg Scheu (1879-1949) erfundene und nach Rebschulbesitzer Fritz Huxel (1892-1972) benannte Rebsorte zeichnet sich durch einen hohen Ertrag und eine Widerstandsfähigkeit gegen beide Mehltauarten aus. Problematisch sind jedoch die Anfälligkeiten gegen Botrytis und Frost. Die früh reifende Sorte wurde in Deutschland im Jahr 2009 auf 613 Hektar (hauptsächlich in Rheinhessen und der Pfalz) und des Weiteren in England auf etwa 25 Hektar angebaut. In beiden Fällen ist die Tendenz fallend. Typische für die daraus hergestellten Weißweine sind süße Aromen von Aprikose, Maracuja und Honig sowie leichte Muskat-Noten.

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