Weinlexikon

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Fass

Fässer kommen dann zum Einsatz, wenn der Wein durch die Lagerung einem längeren Reifungsprozess unterzogen werden soll. Hierbei kommt es vor allem auf die Größe des Fasses und die Art des Holzes an. Umso kleiner das Fass ist, umso schneller und intensiver reift der Wein. Am häufigsten werden Eichenfässer genutzt. Auch das wohl bekannteste Fass - das französische Barrique - wird aus dem sehr beliebten Holz gefertigt. Das Barrique-Fass entspricht mit ca. 225 Litern dem Trend, welcher hin zu relativ kleinen Fässern geht. Die kleineren Fässer lassen den Wein schneller Reifen und können außerdem leichter ersetzt werden. Denn nach höchstens drei Jahren verliert ein solches Fass die Eigenschaft Tanin abzugeben und somit die Möglichkeit den Wein geschmacklich zu beeinflussen.

Doch es geht natürlich auch größer. Die größten genutzten Fässer (Cuvéefässer) befinden sich in Freyburg (Unstrut) mit 120.000 Liter und in Mainz mit 100.000 Liter. Das größte -aber nie benutzte- Fass steht in Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz) und fasst 1,7 Millionen Liter.

Weitere gängige Größen bei deutschen Weinen sind das Halbstück- (600l), Stück- (1.200l) und Doppelstück-Fass (2.400l).

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