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Weingut Spreitzer

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Andreas und Bernd Spreitzer

Es geht selten gut, wenn Geschwister zusammen einen Betrieb führen. Anders auf dem Weingut Spreitzer: Andreas und Bernd Spreitzer sind nicht nur Brüder und Kollegen, sondern auch beste Freunde. Die Familie Spreitzer betreibt schon seit Mitte des 17. Jahrhunderts Weinbau in Oestrich (Rheingau) und blickt somit auf eine lange Erfahrung und Tradition zurück. Heute wird das Familienerbe von den sympathischen und experimentierfreudigen Brüdern erfolgreich fortgeführt. Dass das Herz der beiden ganz für den Riesling schlägt, daran haben wir spätestens seit unserem letzten Treffen mit Andreas Spreitzer keinen Zweifel mehr.

Andreas und Bernd Spreitzer
Spreitzer Villa Spreitzer Riesling trocken 2017

Spreitzer Villa Spreitzer Riesling trocken 2017

Riesling trocken Rheingau
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Der ‚Villa Spreitzer‘ führt eine „eindrucksvolle Parade Rheingauer Rieslinge“ (Gault&Millau) an: Zitrus-, Apfel-, Pfirsich- und Blütenaromen, saftige Frucht, lebendige, harmonische Säure und viel Schmelz im Abgang.

13 50 UVP

9 50 * 12,67 €/L (0.75 L)

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Weingut Spreitzer

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Das Weingut Spreitzer und seine Geschichte

Hier möchte man immer noch ein zweites Glas. „Ungemein trinkanimierend“ nennt der Gault&Millau den Wein von Spreitzer – und Recht hat er. Rheingau-Wein von Spreitzer macht einfach Spaß – vinifiziert in den Top-Lagen rund um Oestrich, Winkel und Hattenheim, abgefüllt in der klassischen Rheingau-Flöte im Weingut Spreitzer, ist das hier einfach Rheingau-Riesling at it´s best! Der Grund dafür ist schnell gefunden: Die Familie Spreitzer betreibt schon seit Mitte des 17. Jahrhunderts Weinbau und kann somit auf eine lange Erfahrung und Tradition zurückblicken, die heute von den sympathischen Brüdern Bernd und Andreas Spreitzer erfolgreich fortgeführt wird. Die Familie im engagierten Rheingau-Weingut steckt jedes Jahr viel Aufwand in ihre Weine und betreibt die Lese der Trauben bewusst erst sehr spät. Hier arbeiten zwei Generationen Hand in Hand, und das überaus erfolgreich: Vater Bernhard organisiert den Gesamtbetrieb, die Söhne Bernd und Andreas haben das Ruder im Weinberg und im Keller übernommen. Stolze 22 Hektar Rebfläche bewirtschaftet die Familie im Weingut Spreitzer mittlerweile. Das Gut ist in einer Jugendstilvilla in der Nähe des Rheins untergebracht. Dort lagern die Weine in einem 1743 erbauten Gewölbekeller. Zu den Lagen des Weinguts zählen das Oestricher Lenchen und Wisselbrunnen, zwei überaus geschätzte Lagen, die Jahr für Jahr einzigartigen, qualitativ hochwertigen Wein hervorbringen. Das Lenchen befindet sich an der nördlichen Ostgrenze der Gemarkung und besitzt tiefgründigen Löss-Lehmboden mit tertiärem Mergel. Die hieraus stammenden Weißweine und Rotweine erscheinen elegant und mineralisch.

Aktuelles aus dem Rheingau-Weingut

Erst kürzlich ist eine moderne und architektonisch überaus spannende Vinothek im Weingut Spreitzer entstanden. Die 2004 hervorgebrachte Kollektion bewegte den Weinführer Gault&Millau zur vierten Traube. Bei Wein-Plus wird das Weingut Spreitzer geehrt als „Produzent von erstklassigen Weinen, die auch im internationalen Vergleich regelmäßig zu den besten ihrer Art gehören.“ Der Wein-Guide Eichelmann ließ sich gar dazu verleiten, dem Betrieb 4,5 von 5 möglichen Sternen zu geben – Rheingauer Spitzenklasse! Zudem finden im Weingut regelmäßig Veranstaltungen mit Musik und gutem Wein statt. Es wird getanzt, gefeiert und natürlich Wein verkostet. Es gibt also auch immer etwas zu erleben.

Passion Riesling

Dass das Herz der beiden Brüder ganz für den Riesling schlägt, daran haben wir spätestens seit unserem letzten Treffen mit Andreas Spreitzer keinen Zweifel mehr. Oder kennen Sie einen anderen Winzer, der sich (wenn auch nur temporär) Riesling auf seinen Arm tätowiert hat? 97% der Rebfläche ist mit Riesling bestockt, die übrigen 3% vereint der Spätburgunder auf sich. Die beiden Brüder teilen sich die Arbeit im Keller und im Weinberg und zeigen sich auch gerne mal experimentierfreudig. So wird der Wein aus dem Oestricher Lenchen mit Reinzuchthefen ausgebaut und zeigt sich so eher klassisch und zart im Stil, während der Wein aus dem Oestricher Doosberg mitunter spontanvergoren wird. Die Paradelage von Spreitzer ist aber der “Rosengarten”, eine kleine Parzelle des Lenchens, die sich direkt vor dem Weingut befindet und aus der jedes Jahr die Trauben für das Erste Gewächs aus dem Weingut Spreitzer kommen. Spätestens mit der Auszeichnung „Entdeckung des Jahres“ durch den Gault&Millau und den folgenden Aufstieg in die 4-Trauben-Klasse ist der Wein vom Weingut Josef Spreitzer auch offiziell geadelt. Einzig eine Sache macht bei Spreitzer noch keinen Sinn: Die günstigen Preise – sie lesen sich wie ein Druckfehler.

„Wir wollen, dass unsere Weine schmecken, dass die Leute Spaß haben!, sagt Andreas Spreitzer. Das erreicht die Familie auf höchstem Niveau. Alle Weine sind geprägt von einer unerhörten Saftigkeit – geradzu zum Reinbeißen.“ Gault&Millau, 2018

Zwei starke Brüder mischen die Weinszene auf

Es geht selten gut, wenn Geschwister zusammen einen Betrieb führen. Außer im Weingut Spreitzer. Andreas und Bernd Spreitzer sind nicht nur Brüder und Kollegen, sondern auch beste Kumpels. 1988 sorgten Bernd und Andreas Spreitzer dafür, dass ihre Eltern vor der Lese den ersten Frost abwarteten. Das war noch lange vor der Zeit, als die beiden Brüder auf dem Gut etwas zu sagen hatten. Der Frost kam zum Glück früh und der Eiswein wurde herausragend. „Das war für meinen Bruder und mich ein tolles Signal für die Zukunft!“, sagt Andreas Spreitzer heute.

Spätgelesene Spitzenweine

Bei fast allen großen Weinführern wird das Weingut Spreitzer mit vier von fünf Sternen, Trauben oder Punkten geehrt. Andreas Spreitzer ist stolz darauf, dass seine Weine unkompliziert und verständlich sind. Sie richten sich nicht nach Trends, sondern sind konstant gut und „nicht so freaky!“, sagt er lachend. Die Spreitzer-Weine sind elegant, fruchtig und animierend und lassen die Lagen für sich sprechen – typisch für den Rheingau. „Unser Anspruch ist, dass man uns nachts um drei mit einem Wein wecken kann und wir können die jeweilige Lage schmecken!“, so Andreas.

Das Weingut Spreitzer aus Oestrich wurde bereits 1641 gegründet und zeichnet sich durch Kontinuität aus. Heute erstrecken sich die Rebflächen über 22 Hektar, auf denen zu 97 Prozent Riesling und zu drei Prozent Spätburgunder angebaut wird. Bernd und Andreas Spreitzer lassen die gesunden Trauben lange am Stock hängen und gehören im Rheingau zu den am spätesten lesenden Winzern. 2012 wurde die allererste Traube erst am 15.10. geschnitten – und das war die Vorlese! Andreas und sein Bruder sind stolz auf das Erreichte: „Wir haben uns gefunden und fühlen uns wohl, so wie es ist.” Sie wollen ihrer Linie treu bleiben und weiterhin kontinuierlich qualitativ hochwertige Weine erzeugen. Den beiden Winzern ist es wichtig, dass das Weingut auf Familiengröße bleibt, denn nur so können sie in so vielen Bereichen wie möglich tätig sein und die Abwechslung genießen.

Ein starkes Team

Die Eltern der Spreitzer-Jungs haben sie schon früh mit ein paar Pfennig oder D-Mark als Entschädigung zum Helfen in die Weinberge gelockt. Die Kinder haben das immer als Spaß aufgefasst: „Natürlich hatten wir unsere Kleinjungsträume und wollten Fußballer und Astronaut werden, aber alle ernst gemeinten Berufswünsche führten immer zum Winzer.” Und die Brüder sind froh, sich zu haben: „Das klingt vielleicht kitschig, aber am liebsten probiere ich mit meinem großen Bruder zusammen unsere Weine. Das machen wir meist im Februar und März, wenn die Weine abgefüllt werden und wir verkosten blind. Wir sind da wirklich auf einer Wellenlänge, aber das liegt wohl auch daran, dass wir die gleiche Ausbildung gemacht haben und uns sehr an der Linie unseres Vaters orientieren.“ Sowohl Bernd als auch Andreas spielen in der Weinelf, einem Fußballclub von Winzern. Alle zwei Wochen wird dafür trainiert, Andreas ist zurzeit Kapitän. Er lacht: „Das hat aber nichts mit Qualität zu tun, wir wechseln immer ab. Aber ist natürlich trotzdem toll, Kapitän zu sein!“ Aber die beiden unterscheiden sich doch: Andreas mag die Büroarbeit nicht, Bernd ist gerne im Büro – die beiden ergänzen sich optimal, um uns ein perfektes Ergebnis zu liefern. Wir von VICAMPO sind damit mehr als zufrieden!

„Die 2016er Rieslinge sind wieder einmal stark [...]. Unser Favorit ist der hefewürzige, komplexe und enorm kraftvolle Riesling aus dem Mittelheimer St. Nikolaus, der gute Struktur und Substanz besitzt und das größte Potenzial bietet.“ – Eichelmann, 2018

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