Weingut Salwey

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Konrad Salwey

Winzer, Önologe und Chef. Mit funkelnden Augen erzählt Falstaff-Winzer des Jahres 2017 Konrad von seiner Passion "Weinbegleitung". Nach dem tragischen Unfalltod seines Vaters, der eine der großen Weinpersönlichkeiten dieses Planeten war, verantwortet er die strategische Ausrichtung des Weingutes und den Ausbau der Weine. Konrad Salwey genießt die badische Küche, ist Familienmensch und ein leidenschaftlicher Boule-Spieler.

Konrad Salwey
Salwey Spätburgunder Edition Konrad Salwey trocken 2014

Salwey Spätburgunder Edition Konrad Salwey trocken 2014

Spätburgunder trocken Baden
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Dieser badische Spätburgunder ist ein wahres Meisterstück: im Duft Beeren, Kirschen und zarte Holznoten, am Gaumen sehr elegant und saftig mit Beeren-, Kirsch- und Gewürzaromen, feinem Tannin und langem Abgang.

14 50 * 19,33 €/L (0.75 L)

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Weingut Salwey

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Weingut Salwey: Badischer Wein von Welt

Schon seit Mitte des 18. Jahrhunderts existiert das Weingut Salwey in Baden am Kaiserstuhl. Wie kaum eine andere Weinbauregion bietet Baden mit seinem nicht zu trockenen, fast mediterranen Klima jedes Jahr optimale Bedingungen für hochwertigen Wein: Allen voran Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder. Diesen Rebsorten hat sich auch Konrad Salwey verschrieben, der zusammen mit seinem Vater Wolf-Dietrich Salwey Beachtliches auf die Beine gestellt hat. Neben den Hauptrebsorten baut das Weingut Salwey unter anderem Riesling, Chardonnay und Silvaner an. Seit 1985 zählen die Salwey-Weine zum Besten, was Deutschland in puncto Wein zu bieten hat – und wer noch immer Zweifel daran hat, wird schnell eines Besseren belehrt, wenn er die feinfruchtigen und harmonischen Spätburgunder, die filigranen Grauburgunder oder die überragenden Weißburgunder einmal selbst probiert hat.

Winzer Konrad Salwey

Kommt man einmal nach Baden, ist ein Besuch in Oberrotweil auf dem 40 Hektar großen Weingut Salwey also ein Pflichttermin. Im Akkord mit dem sympathischen Winzer Konrad Salwey arbeitet das ganze Team akribisch und mit viel Liebe daran, Wein zu erzeugen, der schon in den Basisqualitäten begeistert. Handarbeit heißt im Weingut Salwey die Devise, die zum Erfolg führt. Die Lagen Henkenberg, Eichberg und Kirchberg gehören mit ihren idealen Bedingungen zu den Spitzenlagen, wovon das Weingut Salwey und vor allem dessen Weine bei jeder Ernte profitieren. Die höchste Sonnenscheindauer in Deutschland, die warmen Luftströmungen und die gute Niederschlagsverteilung bringen optimale Gegebenheiten für jeden Wein. Sei es für den Spätburgunder, den Riesling, den Silvaner, den Chardonnay oder den Weißburgunder – hier entfaltet jeder Wein seinen ganz eigenen Charakter. Fragt man Konrad Salwey nach seiner Philosophie im Keller, bekommt man zunächst ein breites Lächeln zu Gesicht. Wein werde im Weinberg gemacht, im Keller ginge es darum, dem Wein Raum zur Entwicklung zu geben und möglichst wenig einzugreifen. Mit dieser felsenfesten Meinung ist Salwey ein Vorreiter auf seinem Gebiet, der versteht, dass die Natur den Wein schafft und dass der Winzer das, was er im Weinberg versäumt, nicht mehr im Keller aufholen kann. Das hieße jedoch nicht, dass die Arbeit im Keller nicht wichtig sei, denn dort könne der Winzer den Trauben und der Natur helfen, großartigen Wein zu schaffen, indem er sie unterstützt.

Ausgezeichneter Wein vom Falstaff-Winzer des Jahres 2017

Beeindruckend sind auch die großen Holzfässer und die Barriques, mit deren gekonntem Einsatz der studierte Önologe als absoluter Burgunder-Spezialist sein Weingut Salwey weit über die Grenzen von Baden hinaus bekannt gemacht hat. Auch die Fachwelt lobt die Salwey-Weine stets in den höchsten Tönen. Im Eichelmann 2017 beispielsweise werden dem badischen Wein burgundische Züge zugesprochen: "Die Weine sind sämtlich durchgegegoren [...] und trotzdem sehr niedrig im Alkohol, puristisch klar und präzise bei betonter Säure, was sehr an Burgund denken lässt." Im "Meiningers Sommelier"-Magazin wird das Weingut, "dessen Aufwärtstrend von Jahr zu Jahr unübersehbar ist", an Badens Burgunder-Spitze gehoben. In der "Der Feinschmecker"-Sonderausgabe "Die 750 besten Weine aus Deutschland" erreichte der Weißburgunder Kirchberg GG den 1. Platz der badischen Weißburgunder GG. Kaum zu glauben, dass diese großartigen Auszeichnungen noch übertroffen werden können – doch auch dies ist bei Weingut Salwey möglich: 2017 wurde Konrad Salwey bei der Falstaff WeinTrophy zum Winzer des Jahres gekürt, seine Weine als "Speerspitze eines neuen deutschen Burgunderstils" hervorgehoben. Ein schöneres Lob kann es für Konrad Salwey wohl kaum geben.

„Dies ist eine der allerstärksten Kollektionen, die wir dieses Jahr verkostet haben: Konrad Salwey jongliert so virtuos mit seinen Burgundersorten und Kaiserstühler Terroirs, dass einem der Mund offen stehen bleibt." – Falstaff Wein Guide, 2017

Weinbegleitung ist seine Passion

Konrad Salwey ist Winzersohn, Familienvater und gleichzeitig selbst Prädikatswinzer. Seine Ausbildung absolvierte er nicht in Deutschland, sondern in Frankreich bei den Weindomänen Zind Humbrecht und Michel Juillot. Nach seinem Auslandsaufenthalt zog es ihn zurück nach Deutschland, wo er an der Hochschule in Geisenheim sein Weinbaustudium absolvierte. Anschließend kehrte er im Sommer 2002 in das elterliche Weingut in Oberrotweil am Kaiserstuhl zurück. Von da an waren Vater und Sohn gemeinsam verantwortlich für die Weinherstellung und die Weinbergspflege. Dabei waren sie sich nicht immer einig. „Ich wollte halt vieles anders machen, nicht wirklich besser, aber anders.“, so berichtet der Jungwinzer über die intensiven Jahre zu zweit. Natürlich war die gemeinsame Zeit nicht nur von Disputen geprägt, sondern auch von hilfreichen Tipps und Ratschlägen von Vater zu Sohn.

Heute ist Konrad Salwey nicht nur erfahrener Winzer und Önologe, sondern auch alleiniger Chef des Weinguts Salwey. Er verantwortet die strategische Ausrichtung des Weinguts und den Ausbau der Weine. Den klaren Stil des Hauses entwickelt er dabei weiter und probiert immer wieder Neues aus. Der aufgeschlossene und auch selbstkritische Konrad Salwey versteht sich selbst als Weinbegleiter. Seine Passion und seine Leidenschaft für den Wein fließt in jeden einzelnen Tropfen mit ein. Seine Vorliebe ist der Weinausbau im großen Holzfass und im Barrique aus echter Kaiserstühler Eiche.

Sein Herz schlägt für Familie und Heimat

Unterstützt wird der Winzer von einem großen Team, in dem jeder einzelne einen großen Teil zu der ständigen Weiterentwicklung des badischen Weinguts beiträgt. Sie alle verbindet die große Liebe zum badischen Kaiserstuhl und vor Allem zum badischen Wein. Auch Konrad Salwey fühlt sich wohl in seiner Heimat. Er ist ein Familienmensch und liebt es, seine freie Zeit mit seiner Frau Stephanie und seinen drei Töchtern zu verbringen. Stephanie Salwey ist immer zur Stelle, wenn es um betriebswirtschaftliche Angelegenheiten im Weingut Salwey geht. Außerdem entwickelt das Ehepaar oft gemeinsam Marketingideen, mit denen sie ihre Kunden immer wieder aufs Neue überzeugen können.

Neben seiner Leidenschaft für den Wein pflegt der junge Familienvater noch ein anderes Hobby. Er ist passionierter Pétanque-Spieler und animiert auch gerne mal sein Team für die ein oder andere Runde auf dem Sportplatz. Vermutlich hat der Winzer dieses Hobby von seinen Lehrjahren in Frankreich nach Hause gebracht, denn es ist ein typisch französischer Sport, der sehr stark an Boule erinnert.

Winzer sein ist und bleibt seine Berufung

Trotz seines außergewöhnlichen Hobbys ist und bleibt Konrad Salwey hauptberuflich erfolgreicher Winzer, und das ist es auch, was ihm am besten liegt. Und er verfolgt weiterhin seine ganz eigene Philosophie – denn er versteht sich folgerichtig weniger als Weinmacher, sondern eher als Weinbegleiter, der im Weinberg absolut auf die einzelnen Lagen bezogen arbeitet. Genau diese Herangehensweise ist es, die seine Weine so einzigartig und glanzvoll macht – und ihn als "Winzer des Jahres 2017" (Falstaff) an die Spitze Badens katapultiert hat.

„Der Name Salwey klingt weit über die Grenzen Badens hinaus wie Donnerhall für große, langlebige Spätburgunder sowie elegante Weiß- und Grauburgunder." – Gault&Millau 2017

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