Weingut Franz Keller

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Fritz Keller

Fritz Keller führt seit 1990 eines der größten und international angesehensten Weingüter Deutschlands. Durch seine Herkunft aus der Gastronomie war es ihm schon immer ein besonderes Anliegen, Wein als perfekten Begleiter zu gutem Essen zu konzipieren. Ein Mann von Welt: "[Er] ist Winzer und Weinhändler, Hotelier und Restaurateur, Naturschützer und Vorsitzender des SC Freiburg. Von seinem Vater Franz hat er den »Fußballknall« geerbt und das Bewusstsein, dass man guten Wein nur in einer intakten Umwelt machen kann", schreibt Die Zeit über ihn. Seit Jahrzehnten setzt das Weingut Franz Keller Akzente im deutschen Weinbau.

Fritz Keller
Franz Keller Schwarzer Adler Weißburgunder trocken 2016

Franz Keller Schwarzer Adler Weißburgunder trocken 2016

Weißburgunder trocken Baden
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Dieser Weißburgunder zeigt eindrucksvoll, wofür die Edeltraube so beliebt ist und warum Baden als Burgunderland gilt: saftige Apfel-, Birnen- und Zitrusfrucht, nussige und florale Noten, lebendige Säure und mineralischer Abgang.

13 90 * 18,53 €/L (0.75 L)

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Schwarzer Adler Weißburgunder trocken 2016

Franz Keller Schwarzer Adler Weißburgunder trocken 2016

Weißburgunder trocken Baden
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Weingut Franz Keller

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Der Franz Keller-Pioniergeist

Eines der größten und international angesehensten Weingüter Deutschlands ist das Weingut Franz Keller Schwarzer Adler . Das Familienunternehmen liegt im Herzen des Kaiserstuhls, in Oberbergen und wird heute in vierter Generation von Fritz Keller geführt. Handwerkliche Perfektion, umweltgerechter Weinbau, eine große Rebsorten-Vielfalt, Spitzen-Weinbergslagen am Kaiserstuhl und das Ziel von Franz Keller, wahrhaft großen Wein zu produzieren, führten das Weingut Franz Keller Schwarzer Adler an die nationale und internationale Spitze der Weinerzeugung. So lobt etwa Eichelmann: „Kein Anderer in Deutschland hat sich so für trockene, durchgegorene Weine eingesetzt wie Franz Keller. Sein Sohn Fritz führt diesen Weg konsequent fort.“ Die Weine werden zumeist im Holzfass zu filigranem Festtagswein oder herrlichen Auslesen ausgebaut. Besonders die Linie aus der Oberbergener Bassgeige umfasst mehrere herausragende Weine, allen voran die Franz-Keller Burgunder dieser Lage. Die Traditionen im Weinbau und der Gastronomie wurden vom Vater an den Sohn weitergegeben und werden mit Leib und Seele bewahrt. Durch eben diese Herkunft aus der Gastronomie war es schon immer ein besonderes Anliegen des Weinguts Franz Keller Schwarzer Adler, Wein als perfekten Begleiter zu gutem Essen herzustellen und somit gilt bei Franz Keller in den Küchen, ebenso wie beim Weinbau, die größte Aufmerksamkeit dem Grundprodukt: der Traube.

Kellers Heimat: Der Kaiserstuhl

Die Trauben, aus denen die Leckereien des Baden-Weinguts Franz Keller Schwarzer Adler entstehen, wachsen am Kaiserstuhl in der wärmsten Weinregion Deutschlands. Das besondere, mediterran beeinflusste Klima sorgt zusammen mit den erstklassigen Böden für optimale Voraussetzungen, um einzigartige Weine anzubauen. Die Vulkanverwitterungsböden mit teilweise kalkhaltigen Löss- und Lehmauflagen geben den Franz Keller-Weinen nicht nur vielfältige Aromen, ausgeprägte Frucht und Mineralität. Sie stellen außerdem ausgezeichnete Wärme- und Wasserspeicher für die Rebanlagen dar, die gut durchlüftet und reich an Mineralien sind. Die Bedingungen zum An- und Ausbau erstklassiger, hochwertiger Weine könnten also nicht besser sein! Das Rebsorten-Repertoire von Franz Keller Schwarzer Adler ist sehr facettenreich und umfasst unter anderem Grauburgunder, Weiß- und Spätburgunder, aber auch Riesling, Chardonnay und Merlot. Beim Anbau der Weine setzt Inhaber Fritz Keller auf umweltschonenden Weinbau mit organischer Düngung bemessen am jeweiligen Bedarf der unterschiedlichen Weinberge. Außerdem zählt die Begrünung der Reben zur natürlichen Humusversorgung ebenso zu den Grundsätzen des Weinguts in Baden wie die Ertragsreduzierung durch Ausdünnen, Grünlese und Traubenteilung. Besonderes Augenmerk legt das Team von Franz Keller auf den Reifegrad der Trauben bei der Lese. Nur gesunde Beeren mit vollem Geschmack werden verarbeitet und prinzipiell von Hand gelesen. Dem Anspruch auf handwerklich perfekten Ausbau im Holz- oder Edelstahlfass wird bei diesem Ausnahmeweingut in Oberbergen immer versucht gerecht zu werden.

Franz Kellers Kellerfreude

Für Fritz Keller entsteht in der Verbindung von neuen, innovativen Ideen und den Weinbautraditionen der Familie das, was man sich für seine Kunden und Gäste wünscht, nämlich Genuss in allen Bereichen. Die Franz Keller-Weine werden mit hohem Qualitätsanspruch kreiert, wobei man Tradition, Stil und Finesse versucht zu vereinen. Auch mit dem neu erbauten Weingut will man vor allem eines: Menschen glücklich machen. Deshalb konzipierte man ein architektonisch zeitloses Gebäude, das inmitten einer malerischen Landschaft bewundert werden kann. Ein behutsamer Umgang mit Natur und Landschaft stand dabei an erster Stelle. Das neue Gutsgebäude von Franz Keller Schwarzer Adler sollte das charakteristische Landschaftsbild des Kaiserstuhls aufgreifen. Dort prägen Terrassen und natürliche Lösswände das Landschaftsbild, weshalb das Gutsgebäude ebenfalls in Schichten entwickelt wurde. Sogar bei der Auswahl der Materialien berücksichtigte man die harmonische Verbindung des Gebäudes und der Natur. Dazu werden natürlich alle erforderlichen Merkmale für einen zeitgemäßen, naturnahen Weinbau erfüllt. Ebenso beeindruckend wie das neue Weingutsgebäude ist der Bergkeller vom Baden-Weingut Franz Keller Schwarzer Adler, der bei Besuchern für ehrfürchtiges Staunen sorgt. Als Vorbild für diesen Bergkeller dienten Alpen-Tunnel. In einer Tiefe von bis zu 112 Meter lagern dort die besten Weine des Weinguts sowie erlesene Importweine. Mit Mühe, Liebe und Sorgfalt kümmert man sich bei Franz Keller um Weine und Landschaft, was sich bezahlt macht. So wurde das Gut kürzlich im VDP aufgenommen. Man schmeckt die Leidenschaft für Reben in jedem Schluck ihrer erstklassigen Erzeugnisse.

„Kein Anderer in Deutschland hat sich so für trockene, durchgegorene Weine eingesetzt wie Franz Keller. Sein Sohn Fritz Keller führt diesen Weg konsequent fort [...]“ – Eichelmann, 2017

Zwischen Sterneküche, Fußball und Spitzenweinen

Auf dem Weingut Franz Keller Schwarzer Adler hat Fritz Keller die Fäden in der Hand, der das Weingut mit viel Leidenschaft und Geduld zu Höchstleistungen bringt. Doch um ein Haar wäre der sympathische Winzer Fußballprofi geworden.

Als Fritz Keller noch ganz klein war, half er gerne seiner Oma bei der Arbeit im Weinberg. Er brachte ihr das Mittagessen und genoss zusammen mit ihr die Aussicht. „Manchmal durfte ich dann an an der Weinschorle meiner Oma nippen.“ Besonders toll war es für den kleinen Fritz auch, wenn die internationale Gastronomie-, Politik- und Fußballprominenz auf dem Weingut seines Vaters vorbeischaute. Denn hier gaben sich Walter Scheel, die Schäuble-Brüder und Fritz Walter, Vincent Klink, Paul Bocuse und Sepp Herberger die Klinke in die Hand. Fritz Keller träumte davon, Fußballprofi zu werden. Doch leider reichte das Talent nicht und die Messlatte lag mit seinem Namensgeber und Patenonkel Fritz Walter auch viel zu hoch. „Ich wollte schließlich was mit Natur und Menschen machen. Denn das sind meine Leidenschaften und um einen Beruf richtig gut zu machen, muss da Leidenschaft hinter stehen. Da passte Winzer dann einfach.“, sagt Fritz Keller heute.

Langfristiges Glück

Fritz Keller ist ein geduldiger Mensch. Die Stöcke, die er vor fünf bis zehn Jahren pflanzte, werden erst in zehn Jahren ihren Höhepunkt erreichen. Darauf freut er sich heute schon und betont: „Bei Wein muss man immer in langen Dekaden denken.“ Auch seinen Weinen will der Winzer Zeit geben. Sie sollen langlebig und lagerfähig sein. Das berühmte Sterne-Restaurant Schwarzer Adler gehört zu dem Betrieb von Fritz Keller: „Wenn ich Wein mache, dann überlege ich mir direkt, welches Essen am besten dazu passt.“ Neben dem Schwarzen Adler sind auch die Restaurants Winzerhaus Rebstock und die neu erbaute KellerWirtschaft Teil des Betriebs. Die Weine von Franz Keller werden stark von den verschiedenen Lagen geprägt. Die Oberbergener Bassgeige und der Pulverbuck, der Achkarrer Schlossberg, der Oberrotweiler Eichberg und der Eichstetter Herrenbuck sowie der Jechtinger Eichert liegen in einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Die Böden bieten so einiges. Sie reichen von Vulkanverwitterungsböden, die mineralische und elegante Weine hervorbringen, bis zu von Löss dominierten Böden, welche zu frischen und fruchtigen Weinen führen. Dies bietet optimale Bedingungen für den Anbau von Grau-, Weiß- und Spätburgundern. Auch die Reben von Müller-Thurgau, Chardonnay, Riesling, Silvaner, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer, Merlot und Cabernet Sauvignon wachsen auf den Rebflächen vom Weingut Franz Keller.

Raus aus der Suppe

Fritz Keller ist einer der erfolgreichsten Winzer in Deutschland. Trotzdem bleibt er auf dem Teppich: „Ich freue mich vor allem immer für das ganze Team über Auszeichnungen, denn ohne all die Menschen, die hinter dem Weingut stehen, wären die Erfolge nicht möglich.“ Als logische Konsequenz zeichnete Eichelmann das Weingut 2010 als Weingut des Jahres mit der besten Rotweinkollektion aus - 5 von 5 Sternen. Etwas Besonderes war auch die Auszeichnung für das Lebenswerk Fritz Kellers von der Falstaff Wine Trophy: „Das hat mich etwas verwundert, das klingt ja so, als müsste ich jetzt in Rente gehen! Aber wir freuen uns sehr! Diese Preise geben uns und unserer Art des Weinmachens Recht, obwohl wir keine Mainstream-Weine machen.“ Der sympathische Winzer ist der Meinung, dass die Weinmacher heute wieder mehr Mut zur Individualität brauchen: „Wir müssen raus aus der allgemeinen Suppe!“ Er probiert gerne Weine aus aller Welt. Besonders mag er alte, reife Burgunder und er schätzt Bordeaux und Chardonnay. „Ich probiere auch gerne die Weine von jungen, dynamischen Winzern. Winzer, die erkannt haben, dass die Zukunft in der Vergangenheit liegt.“ Und so ganz hat Fritz Keller bei allem weinbaulichen Erfolg seinem Fußballtraum nicht den Rücken gekehrt: Heute ist er erster Vorsitzender des Bundesligisten SC Freiburg.

„Fritz Keller, spürbar von Sohn Friedrich unterstützt, setzt seit jeher auf Langlebigkeit und klare, eigene Handschrift." – Gault&Millau, 2017

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