Weingut Emrich-Schönleber

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Frank Schönleber

„Die Weinwelt singt seit Jahren ein Loblied auf Werner Schönleber - und vergisst dabei, dass Sohn Frank bereits seit 2006 für den Keller verantwortlich ist. Hier ist der Übergang so fließend vonstatten gegangen, dass ihn kaum jemand außerhalb der Familie wahrnahm", schreiben die Kritiker von Gault & Millau. Dabei konnte Winzer Frank Schönleber die Weine des Hauses Emrich-Schönleber in puncto Qualität noch näher an die Perfektion heranführen. Auf dem Weingut Emrich-Schönleber werden Spitzenweine hergestellt, die der Bezeichnung Terroir eine völlig neue Bedeutung geben. Kritiker und Weingenießer wissen das weltweit zu schätzen.

Frank Schönleber
Emrich-Schönleber Riesling Edition trocken 2016

Emrich-Schönleber Riesling Edition trocken 2016

Riesling trocken Nahe
110  
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Ein eindrucksvoller Nahe-Riesling von einem Weltklasse-Erzeuger: tief, fest, kompakt und saftig mit Noten von Aprikosen, Pfirsichen, Äpfeln, Zitrusfrüchten und Kräutern, lebendiger, feiner Säure und mineralischem Abgang.

12 90 * 17,20 €/L (0.75 L)

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Riesling Edition trocken 2016

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Riesling trocken Nahe
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Weingut Emrich-Schönleber

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Das Weingut Emrich-Schönleber und seine Entwicklung

Das Weltklasse-Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen an der Nahe kann auf eine 250 Jahre alte Weinbautradition zurückblicken. Die Entwicklung zum Weingut heutiger Prägung erfolgte Ende der sechziger Jahre. Zu dieser Zeit wurde das Gut von Werner Schönleber und seiner Frau Hannelore geleitet. Die damals knapp zwei Hektar große Rebfläche wurde stetig vergrößert. Heute erstrecken sich die Weinberge im Weingut Emrich-Schönleber über 19 Hektar. Werner und Hannelore Schönleber trugen zum raschen Aufstieg des Weinguts bei. 2006 wurde Werner Schönleber im Gault & Millau sogar als Winzer des Jahres ausgezeichnet. Seit 2006 wird das Spitzenweingut außerdem tatkräftig von Sohn Frank unterstützt. Mittlerweile genießt auch er bei Weinkritikern sehr großes Ansehen.

Nahe-Wein vom Feinsten

Charakterstarker Riesling ist das Aushängeschild des Familienbetriebs. Dieser wird dort zu 85 Prozent angebaut, daneben auch noch Weißburgunder und Grauburgunder. Vor allem die Entwicklung und Bewahrung der Terroir-geprägten Frucht und Mineralik der Weine ist Werner Schönleber wichtig. So ist das Hauptziel der Arbeit stets, das Potential der Lage, der Rebsorte und das der Jahreswitterung optimal in die Flasche zu bringen. Werner Schönleber beschränkt sich daher auf zwei Lagen. Diese interpretiert er in jeder Qualitätsstufe kongenial, wie der Gault Millau feststellt. Der Winzer beherrscht das Spiel mit den Gegensätzen und präsentiert sein Können natürlich im Wein.

Auf der einen Seite stammen die feinduftigen Weine vom durch roten Schiefer und Kiesel geprägten Frühlingsplätzchen. Diese mit rotem Lehm durchsetzte Lage bringt eher fruchtbetonten Wein mit Pfirsich und Apfel hervor. Auf der anderen Seite der mineralischere Halenberg, der blauen Schiefer und Quarzit besitzt und die kleinste Lage Monzingens ist. Hier wird ausschließlich mit Riesling-Reben bestockt. Typisch für Halenberg-Wein aus dem Weingut Emrich-Schönleber ist zum einen die mineralische Art, die ein jeder Wein von hier besitzt. Außerdem überzeugen die Weine mit nach Grapefruit duftenden würzig-kräutrigen Aromen. Die Rieslinge, wie das Monzinger Frühlingsplätzchen, gehören zu den großen trockenen Deutschlands, die aufs Feinste zeigen, wie sich Mineralik, Dichte und Filigranität vereinen lassen.

Das i-Tüpfelchen: Eiswein und co.

Zudem macht das Weingut regelmäßig kristallklaren Eiswein. Dieser gilt als die Spitze der Nahe-Weine, aber auch Grauburgunder und Weißburgunder vom Weingut Emrich-Schönleber sind wunderbar komponiert. Der Winzer setzt auf Understatement und Bestimmtheit und bringt so jeden seiner Weine auf den Punkt. Ebenso gut versteht er es, die Unterschiede seiner Lagen genau heraus zu arbeiten. Kritiker wie Gault Millau und Eichelmann sind begeistert und zeichnen das Spitzenweingut an der Nahe mit den Höchstnoten aus. Diese Weine aus dem Familienbetrieb zeigen: Hier wird Wein auf Weltklasse-Niveau erzeugt. Laut Gault & Millau gibt es im Weingut Emrich-Schönleber „Nur die Auswahl zwischen überragend und sehr gut“. Weiterhin heißt es dort: „Wie immer zeigt sich der Spitzenbetrieb schon beim kleinsten Wein in famoser Form“ (Gault & Millau 2015). Wir von Vicampo können dieses hohe Lob nur allzu gut verstehen, denn die Kollektion vom Grauburgunder bis hin zu den Großen Gewächsen ist einfach Weltklasse.

Die nächste Generation folgt: Winzer Frank Schönleber

Werner Schönleber und seine Frau Hannelore produzieren zwar hervorragenden Wein, haben dabei aber ordentlich Hilfe. Oft wird vergessen, dass Sohn Frank Schönleber schon seit 2006 die Oberhand im Keller hat. Dieser wird mittlerweile als einer der besten Winzer seiner Generation angesehen und erntet höchstes Lob von deutschen Kritikern. Schon als Kind verbrachte er viel Zeit in den Weinbergen und startete direkt nach der Schule seine Karriere im Weingeschäft. Mit Herzblut, Sorgfalt und Perfektion arbeitet er im Weingut Emrich-Schönleber, sodass der „fliegende Wechsel“ im Keller kaum auffiel. Wir sind jedenfalls beeindruckt von so viel Familienzusammenhalt und Leidenschaft für Wein.

„Wir sind beeindruckt, wie die Qualität [...] stetig weiter gesteigert wurde, wie die Weine immer noch präziser, noch ausdrucksstärker geworden sind. [...] Das ist Größe!" – Eichelmann, 2017

Ein Winzer erster Güte

2006 wurde Frank Schönleber vom Gault Millau zum Winzer des Jahres gekrönt, nachdem er schon 2004 für die Kollektion des Jahres ausgezeichnet wurde. „Danach kann ja nicht mehr viel kommen und mehrmals erhält man solche Preise ja nun eher nicht.“, sagt Frank Schönleber trocken. Doch die Erfolgsserie brach trotzdem nicht ab. Das Gut erhielt viele Preise à la „bester trockener Riesling“, „beste gereifte Spätlese“ und mehr. Erst 2012 zeichnete WeinPlus das Weingut Emrich-Schönleber wieder mit dem Preis zur besten Kollektion des Jahres im Anbaugebiet Nahe aus. Und im Jahr davor schrieb der Eichelmann: „Wir sind beeindruckt, wie die Qualität weiter gesteigert wurde, wie die Weine immer noch präziser, noch ausdrucksstärker geworden sind. Das ist Größe." Frank Schönleber freut sich, kontinuierlich ganz vorne mit dabei zu sein.

Auf dem Weingut, das 18 Hektar Rebflächen umfasst, wird zu 85 Prozent Riesling angebaut. Grau- und Weißburgunder wachsen zu sechs Prozent. Frank Schönleber, der Inhaber und Kellermeister, machte zu Beginn Karriere verschiedene Praktika - etwa bei Toni Jost und Franz Künstler. Nach seinem Studium in Geisenheim ist er seit 2005 Diplom Ingenieur für Weinbau und Önologie. Aufgewachsen auf dem elterlichen Weingut, lernte er schon als Kind spielerisch die Arbeit im Weinberg kennen. Er durfte schon von klein auf mitschnippeln und je älter er wurde, umso mehr Verantwortung wurde ihm übergeben. „Als ich mit der Schule fertig war, wusste ich dann schon ganz viel vom Weinbau.“, erzählt der Winzer.

Trotzdem hatte er so einige Alternativen im Kopf, bevor er sich für den Winzerberuf entschied. So sah er sich zwischenzeitig mal beruflich mit Computern arbeiten. Aber die Vorstellung, den ganzen Tag im Büro zu sitzen, machte ihm Angst. Und heute ist er froh über seine Entscheidung: „Der Beruf ist so vielseitig und spannend. Man kann viel machen, arbeitet mit der Natur zusammen und muss auf sie reagieren, das ist toll.“ Er mag es, bei der Entstehung eines Naturproduktes vom Anfang bis zum Ende dabei zu sein.

Markanter Lagencharakter

Das Weingut Emrich-Schönleber aus Monzingen hat eine über 250-jährige Weintradition. Werner und Hannelore Schönleber übernahmen Ende der 60er Jahre das Weingut und führten es zu heutiger Größe. Frank, ihr Sohn und jetziger Weingutsleiter, füllt die großen Fußstapfen tadellos aus. Die Herkunft der Weine soll im Geschmack übermittelt werden. Jede Große Lage soll vollkommen eigenständig am Gaumen wirken. Frank Schönleber sagt: „Wir übersetzen die Natur in die Flasche. Wenn der Wein auf dem Etikett eine Lage stehen hat, dann soll der Kunde auch den markanten Charakter der Lage schmecken können. Im Prinzip bringen wir nur ordentliche handwerkliche Arbeit und Verstand auf. Den Rest macht die Natur.“ Mehr als alles andere sollen seine Weine Trinkspaß erzeugen.

Frank Schönleber hat auch international Erfolge mit seinem Weingut zu verbuchen. Prinzipiell sind für ihn all jene Weinmärkte interessant, die bisher eine geringe eigene Weinkultur haben. Qualitativ hochwertige Weine finden Absatzmärkte im europäischen Ausland und in den USA. Aber auch die großen Städte in China sind zunehmenden interessant, erzählt der Winzer. Privat trinkt der Winzer am liebsten deutsche Weine. Nur manchmal greift er zu einem italienischen, französischen oder österreichischen Wein. Weine außerhalb Europas trinkt er nur aus beruflichen Gründen. Er will sehen, was in der Welt so passiert und die internationalen Weine mit seinen eigenen vergleichen.

Wer jetzt neugierig auf die Emrich-Schönleber Weine ist, sollte unbedingt den Monzinger Halenberg Riesling Eiswein probieren. Aus dem Basisweinsegment sind der Weißburgunder trocken und der Lenz Riesling halbtrocken zu empfehlen.

Gault&Millau 2017 bestätigt: „Die Weinwelt singt seit Jahren ein Loblied auf Werner Schönleber [...]."

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