Sortieren nach
Ihre Auswahl:
    Rosé Prestige Premier Cru Brut

    Duval-Leroy Rosé Prestige Premier Cru Brut

    Cuvée brut Champagne
    49 90 UVP
    -20%
    39 90 * 53,20 €/L (0.75 L)
    Brut Réserve

    Duval-Leroy Brut Réserve

    Cuvée brut Champagne
    36 90 UVP
    -22%
    28 90 * 38,53 €/L (0.75 L)
    Brut Réserve

    Champagne Nicolas Feuillatte Brut Réserve

    Cuvée brut Champagne
    776  
    ×
    Ausverkauft

    27 90 * 37,20 €/L (0.75 L)

    Champagner Brut

    Baron Albert Champagner Brut "Veuve Eugénie Bézard"

    Champagner trocken Frankreich
    71  
    ×

    29 80 * 39,73 €/L (0.75 L)

    Champagner Brut Classic

    Deutz Champagner Brut Classic

    Champagner brut Frankreich
    62  
    ×

    39 80 * 53,07 €/L (0.75 L)

    Brut Réserve

    Champagne Taittinger Brut Réserve

    Champagner brut Frankreich

    43 80 * 58,40 €/L (0.75 L)

Champagner

Manchmal kann auch ungewollt etwas Einzigartiges entstehen - dafür ist Champagner das beste Beispiel. Der perlende Schaumwein wurde mehr oder weniger per Zufall entdeckt, denn das damalige Ziel Stillweine zu erzeugen, wurde durch die spontane Gärung einiger der, in Flaschen abgefüllten Weine, vereitelt. Kaum zu glauben, dass diese sprudelnden Tropfen lange als Weine von minderer Qualität galten, denn heute ist Champagner eines der edelsten Getränke der Welt. Zahlreiche Champagner-Häuser, wie beispielsweise das Weingut Louis Roederer, sind heute das Sinnbild für Edelgetränke zu besonderen Anlässen. Als Champagner dürfen heute nur noch Schaumweine bezeichnet werden, die in der französischen Region Champagne angebaut und vinifiziert wurden. Dabei wird vor allem aus Cuvées der Sorten Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Meunier Champagner hergestellt. Was den französischen Schaumwein so besonders macht? Stil, Eleganz und ein feines Mousseux, alles streng durch klassische “méthode champenoise” gewonnen. Auch unter den Stars hat der Champagner seine Liebhaber: der britische Premierminister Winston Churchill, Rolling-Stones-Legende Mick Jagger und Madonna outeten sich als Fans des edlen Tropfens.

Méthode champenoise

Jeder Schaumwein beginnt ursprünglich als Stillwein, der Schaum wird erst später hinzugefügt. Einer der wichtigsten Faktoren für die Qualität eines Schaumweines besteht darin, wie dieser Schaum hinzugefügt wird. Bei der „méthode champenoise“, der traditionellen Flaschengärung, wird der Wein nach dem ersten Gärungsprozess ein zweites Mal in der Flasche gegärt. Bei diesem Prozess entsteht das ganz besondere Aroma und das Mousseux des Champagners. Den Namen hat dieser Schaumwein von der Weinbauregion Champagne in Frankreich, in der diese Spezialität ihren Ursprung hat.

Die Champagne ist die nördlichste Appellation Contrôlée in Frankreich und befindet sich etwa 140 km nordöstlich von Paris. Das Klima ist hier nicht besonders geeignet für den Weinbau, weshalb die Reben oftmals nicht ihre volle Reife erlangen können. Nur durch den Champagner konnte es die Weinbauregion zu ihrem Weltruhm bringen, denn die Stillweine aus der Champagne sind eher dünn und sehr säuerlich. Die Erde besteht hier aus tiefen Kreideschichten und das Klima ist vergleichbar mit dem Südosten von England. Der größte Teil des Champagner wird aus einem Cuvée von drei verschiedenen Rebsorten gekeltert, dem Chardonnay, dem Pinot Noir und dem Pinot Meunier. Die ersten beiden sind die berühmten Edelreben aus dem Burgund. Der Pinot Meunier ist eine weitere rote Rebsorte und ein Verwandter des Pinot Noir. Neben dem klassischen Champagner-Cuvée gibt es noch den "Blanc de Blancs", einen Champagner, der ausschließlich aus Chardonnay gekeltert wird. Der "Blanc de Noirs" hingegen wird aus einer oder aus beiden roten Pinot-Rebsorten gekeltert.

Ein Stückchen Luxus: Champagner hat einfach Stil

Die Lagen in der Weinbauregion Champagne werden alle für die Qualität ihrer Reben bewertet und die 17 besten davon tragen den Titel Grand Cru. Die bekanntesten darunter sind bei den Ortschafen Bouzy und Le Mesnil zu finden. Luxus-Champagner enthält oftmals mehr Reben aus diesen Grand Cru Lagen. Für den Champagner selbst gibt es allerdings keine Grand Cru Klassifikation. Auch wenn die Stillweine aus der Champagne recht dünn und sehr säuerlich ausfallen, so heißt das nicht, dass es sich um schlechten Wein handelt. Nur die besten Reben werden ausgewählt und durch sanftes Pressen zu Grundwein für die Champagner-Herstellung verarbeitet. Nachdem der zweite Gärungsvorgang durch die Zugabe von Hefe und Zucker eingeleitet wird, beginnt der Champagner mit seiner Transformation. Die Weine werden für mindestens 15 Monate im Keller gereift, wo sie an Gewicht und Komplexität gewinnen und die Perlen entstehen. Champagner wird in verschiedenen Stilen ausgebaut, von sehr trocken bis zu süß.

Die Geschichte des Champagners beginnt mit dem Benediktinermönch Dom Pérignon, der das sprudelnde Getränk mehr oder weniger durch Zufall entdeckte. Er bemühte sich, aus den Trauben der Champagne, die bestmögliche Mischung zu entwickeln. Er erreichte sein Ziel und legte die Grundlage für die edlen Cuvées die wir heute kennen. Die “methode champenoise”, durch die der Champagner sein typisches Sprudeln erhält, war ebenfalls ein Zufallsprodukt. Obwohl man eigentlich Stillweine produzieren wollte, kam es bei einigen der in Flaschen gefüllten Weine, zu einer Gärung - in der Flasche! Zunächst als Weine von minderer Qualität bekannt, entwickelten die Engländer und bald auch der Sonnenkönig Louis XIV einen Gefallen an den frischen, perlenden Weinen. Champagnerhäuser wie Weingut Louis Roederer oder Champagne Nicolas Feuillatte perfektionierten die Champagnerherstellung über die Jahre, sodass er noch heute als edles Getränk zu besonderen Anlässen konsumiert wird.

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen. Den Browser jetzt aktualisieren

×