Taboola Tracking Pixel

Schweizer Weine

Mit 15.000 Hektar gehört die Schweiz zu einem der kleinsten und gleichzeitig zu einem der vielfältigsten Weinbauländern der Welt. Entsprechend der drei Landessprachen kann die Schweiz in drei Weinbau-Regionen unterteilt werden. Der Westen, die französische Schweiz, mit etwa Dreiviertel der Gesamt-Rebfläche, von der knapp 80% des in der Schweiz produzierten Weines stammt. Sowie der Osten, die deutsche Schweiz, und das Tessin im Süden, die italienische Schweiz. Etwas mehr als die Hälfte der Schweizer Rebfläche belegen rote Rebsorten, hauptsächlich Pinot Noir und Merlot. Die weißen Rebsorten werden vor allem von Chasselas, die wahrscheinlich typischste Schweizer Rebsorte, und Müller-Thurgau, vertreten. Auf kleinstem Raum punktet die Schweiz mit über 200 kultivierten Rebsorten, mehr als 60 davon findet man auf Europas höchstem Weinberg. Als eines der gebirgigsten Länder Europas profitieren die Schweizer Weine von einzigartigen geografischen Gegebenheiten und einem gemäßigten Klima. Oft schwer zugängliche aber gleichzeitig äußerst reizvolle Lagen, deren Böden und Mikroklima prädestiniert für überdurchschnittlich eigenständige Gewächse sind, stellen eine große Herausforderung für die Winzer dar. Zwingende Handarbeit und kompromissloser Qualitätsanbau erschweren die Produktion preiswerter Weine, weshalb bis heute nur ein geringer Anteil der Schweizer Weine exportiert wird.

Ihr Browser ist veraltet!

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um diese Website korrekt darzustellen. Den Browser jetzt aktualisieren

×