Fellbacher Weingärtner
Samtrot C fruchtig 2024
Mit dem Samtrot kommt hier ein echter württemberger Klassiker auf den Tisch. Feinfruchtig und zart erinnert er an Kirschen und Brombeeren, dabei harmonisch mit angenehmer Süße.
Samtig weich
Zwischen Schwarzriesling und Blauem Spätburgunder siedelt sich die Sorte Samtrot als elegante Spielart der Burgunderfamilie an. Samtig-weich am Gaumen, macht der Wein seinem Namen alle Ehre.
Die Geburtsstunde dieser exotisch anmutenden Rebsorte datiert sich auf das Jahr 1928, als sie von einem württembergischen Winzer in seinem Weinberg entdeckt wurde. Mutiert ist sie damals aus dem Schwarzriesling, welcher selbst eine Mutation des Blauen Spätburgunders ist. Aufgrund dieser vielgliedrigen Verwandtschaftsgeschichte liegt der Samtrot phänotypisch zwischen ihren beiden Vorgängern. Der Wein ist, die Rebsortenbezeichnung lässt es bereits erahnen, samtig und tiefrot und mit einem feinen Aromenspiel gesegnet. So erobert auch der Samtrot C fruchtig den Gaumen zart und feinfruchtig mit Aromen von Brombeeren und Wildkirschen und gliedert eine angenehm schmeichelnde Süße in den Gesamtkomplex ein. So samtig und weich wie dieser Samtrot der Fellbacher Weingärtner darf Rotwein gerne schmecken, und sich ebenso gut und geschmeidig an die Seite von kräftigem Käse und pikanten Gerichten gesellen. Serviert wird der Samtrot C fruchtig am besten bei 18°C.