Weingut Keller

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Klaus-Peter Keller

Klaus Peter Keller führt das Weingut zusammen mit Vater Klaus Keller. Die beiden Winzer nehmen mit ihren erstklassigen Erzeugnissen eine Vorbildfunktion in Rheinhessen ein. Sie zeigen auf eine beispielhafte Art und Weise, dass man auch in wenig bekannten Lagen hervorragende Weine erzeugen kann.

 Klaus-Peter Keller
Keller Riesling trocken 2015

Keller Riesling trocken 2015

Riesling trocken Rheinhessen

Mit schöner hellgoldener Farbe und einer wohltuenden Frische, einzigartigen mineralischen Aromen ist dieser Riesling aus Rheinhessen ein Hochgenuss.

13 00 * 17,33 €/L (0.75 L)

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Riesling trocken 2015

Keller Riesling trocken 2015

Riesling trocken Rheinhessen

13 00 * 17,33 €/L (0.75 L)

Abts E®.de Riesling GG 2013

Keller Abts E®.de Riesling GG 2013

Riesling trocken Rheinhessen
Ausverkauft

74 90 * 99,87 €/L (0.75 L)

Weingut Keller

Weingut Klaus-Peter Keller • Wein kaufen

Das Filetstück Rheinhessens

Das Jahr 1789 sollte für die Geschichte des deutschen Weines ein Glücksjahr werden. In diesem Jahr verließ nämlich Johann Leonard Keller seine Schweizer Heimat, um den Wirren der französischen Revolution zu entkommen. Es zog ihn in das schöne Rheinhessen, genauer gesagt nach Dalsheim. Hier konnte er ein Haus erwerben. Für J. L. Keller, der sich für den Weinbau interessierte, bot sich nun die Gelegenheit, sich intensiv damit zu beschäftigen. Auch das Glück war ihm hold: Nach kurzer Zeit gelangte er in den Besitz des Oberen Hubackers, dem Filetstück der exzellenten Dalsheimer Einzellage Hubacker. Mit seinem kalkreichen Boden bot er von Anfang an ideale Bedingungen für einen erfolgversprechenden Weinanbau. Die 12,5 Hektar große Rebfläche der süd-östlich ausgerichteten Dalsheimer Lage ist heute zu 95 Prozent mit Rieslingreben bestockt. Aus ihren mittelgründigen, skelettreichen Böden mit mächtigem Kalkfelsen im Untergrund gehen ausdrucksstarke Rieslinge hervor, die mit eleganter Mineralik und einem filigranen Spiel von Beerensüße und Fruchtsäure begeistern.

Wissenschaftliche Expertise und hingebungsvolle Handarbeit

Klaus-Peter Keller, der das Familienweingut seit dem Jahr 2000 zusammen mit seiner Frau in neunter Generation leitet, verfügt über die schlagende Kombination aus Wissen, Intuition und Liebe zur Traube, durch die es ihm gelingt, diese hochwertigen Trauben zu phänomenalen Weinen auszubauen. Sein Wissen hat er sich während des Studiums in Geisenheim angeeignet und es zusätzlich bei großen Winzern des Burgunds erweitert und vertieft. Daneben greift er auch heute noch gerne auf den Rat seines Vaters Klaus zurück. Neben dem Dalsheimer Hubacker verfügt Keller über Weinberge im Frauenberg und Bürgel, Westhofener Kirchspiel, Morstein und Abtserde, im Niersteiner Pettenthal und Hipping. Die absolut per Handlese geernteten Reben werden in Edelstahl oder in Holzfässern ausgebaut. So kann ein sehr hoher Qualitätsstandard erreicht werden. Aber nicht das allein ist das Erfolgsrezept von Klaus-Peter Keller. Auch auf bestmögliche Rebenselektionen wird geachtet. Das bedeutet: Im Betrieb wird hauptsächlich uraltes genetisches Material verwendet. So werden echte und unverfälschte Weine erzielt. Ein Keller-Wein ist äußerst vielfältig in seiner Art. Es werden trockene, halbtrockene und edelsüße Weine hergestellt.

Absolute Spitze!

Weinkenner und Experten aus aller Welt überschütten ihn mit Lob. Der Weinführer Gault&Millau - die inoffizielle Bibel der deutschen Winzer - meint 2016: "Die Bandbreite an Weltklasseweinen hier ist einfach atemberaubend" und bezeichnet ihn als "Weltklassewinzer”. Er baut Reben mehrerer Lagen zu hochgelobten Großen Gewächsen aus. Das Prachtexemplar aber ist der G-Max-Riesling. Sein Name setzt sich aus Georg und Max zusammen: Georg, der Ururgroßvater und Maximilian, einer der beiden Söhne Klaus-Peters. Ursprünglich war der G-Max überhaupt nicht für den Handel vorgesehen. Ein Wein, nur für die Familie bestimmt, sollte es sein. Dieser Riesling ist jedoch zu vollkommen, auch andere Weintrinker wollten diesen Genuss erleben. So werden nun also einige Flaschen mehr produziert. Allerdings nur 1500 Stück pro Jahr!

„Klaus Keller hatte sich schon in den neunziger Jahren einen Namen gemacht für seine edelsüßen Weine, heute steht der Name Keller ganz oben, trocken wie edelsüß." - Eichelmann, 2016

"Sicher, Klaus-Peter Keller hat von Haus aus eine Reihe hervorragender Top-Lagen in seinem Rebflächen-Portfolio [...]. Aber was er daraus an Weinen macht, nicht nur an Rieslingen, ist eine Klasse für sich." Feinschmecker, 2015

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