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Wein USA

Wein aus den USA spielt heute eine große Rolle am internationalen Markt, auch wenn die Weinindustrie hier in der "Neuen Welt" noch vergleichsweise jung ist. Nichtsdestotrotz stehen die Vereinigen Staaten inzwischen hinter Frankreich, Italien und Spanien an vierter Stelle der größten weinproduzierenden Nationen der Welt. Wein wurde in den Vereinigten Staaten bereits während des frühen 17. Jahrhunderts produziert, als die ersten europäischen Kolonisten Fuß auf den Kontinent setzten. Die frühen Siedler brachten das Wissen um die Weinerzeugung aus Europa mit sich und begannen bereits früh damit, Wein aus den indigenen amerikanischen Rebsorten zu keltern. Diese waren bekannt dafür, äußerst robust und ertragsreich zu sein, weshalb vorerst nur wenige europäische Rebsorten über den großen Teich mitgebracht wurden. Heute findet man sowohl einheimische, als auch europäische Sorten gleichermaßen vor. Beste Qualität ist auch in den USA allgegenwärtiges Ziel und Maßstab. Vorreiter in der Weinproduktion ist Kalifornien: kalifornischer Wein gewinnt zunehmend an internationaler Beliebtheit. Vor allem die Rebsorte Zinfandel gilt als typisch für amerikanischen Rotwein. Weingüter wie Weingut Francis Ford Coppola oder Weingut Robert Mondavi sind inzwischen weltweit gefragt und angesehen.

Die Neue Welt des Weins

Amerikanischer Wein ist für viele im wahrsten Sinne des Wortes noch Neuland, denn die Weinindustrie Amerikas ist im Vergleich zu der Europas noch relativ jung. Doch auch in den USA liebt man Wein – ein Grund für die schnelle Entwicklung der Weingüter und der Weinindustrie. Inzwischen spielt amerikanischer Wein weltweit in der obersten Liga mit, die USA stehen an vierter Stelle der größten weinproduzierenden Nationen, direkt hinter den europäischen Spitzenreitern Frankreich, Italien und Spanien. Amerikanischer Rotwein und Weißwein wird international immer beliebter. Das ist nicht verwunderlich, denn die Weine sind so vielfältig wie das Land aus dem sie stammen. Verschiedene Landschaften und Klimazonen machen den amerikanischen Wein einzigartig und facettenreich.

Die Wurzeln des Weinbaus in Amerika reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert, als die ersten europäischen Kolonisten Fuß auf den Kontinent setzten und Reben anpflanzten. Die frühen Siedler brachten das Wissen um die Weinerzeugung aus Europa mit sich und begannen bereits früh damit, Wein aus den indigenen amerikanischen Rebsorten zu keltern. Diese waren bekannt dafür, äußerst robust und ertragsreich zu sein, weshalb vorerst nur wenige europäische Rebsorten über den großen Teich mitgebracht wurden. Allerdings erwiesen sich die frühen Ergebnisse des amerikanischen Weinbaus als äußerst minderwertig. Der erste Wein aus den USA konnte schlichtweg nicht mit den europäischen Vorbildern mithalten. Aus diesem Grund wurden ab der Mitte des 17. Jahrhunderts auch verstärkt europäische Rebsorten eingeführt und angepflanzt. Diese hatten stark mit Schädlingen wie der Reblaus und Pilzerkrankungen zu kämpfen. Den amerikanischen Weinbauern wurde schnell klar, dass qualitativ hochwertige und gleichzeitig widerstandsfähige Reben nur durch umfassende Zuchtprogramme zu realisieren waren. Das was die Geburtsstunde der, für den amerikanischen Wein typischen, Hybriden. Ein vorrübergehender Stopp der Entwicklung des amerikanischen Weinbaus war die Prohibition von 1920 bis 1933, in der die Produktion und der Konsum von Drogen, unter die auch Alkohol fällt, in den Vereinigten Staaten verboten war. Von diesem Rückschlag konnte sich die amerikanische Weinindustrie erst nach dem zweiten Weltkrieg wieder erholen und wieder erstklassige Weine erzeugen, wie wir sie heute genießen dürfen.

Die mit Abstand bekannteste Weinbau Region Amerikas ist Kalifornien. Hier ist die Weinproduktion wegen des günstigen Klimas am höchsten. Doch auch in Staaten New York, Oregon, Washington und aufstrebenden Regionen, wie Texas und Virginia, wird hochwertiger amerikanischer Wein produziert.

Neben Hybriden, wie beispielsweise der weißen Rebsorte Taylor, werden auch weiterhin weiße europäische Rebsorten, wie Sauvignon Blanc oder Chardonnay angebaut. Amerikanischer Rotwein wird gerne aus Merlot, Carbernet und anderen Rebsorten. Die Vielfalt und Perfektion des Weins wird in den USA beständig gearbeitet und die hochwertigen Ergebnisse noch besser weiterentwickelt. Weingüter, wie Robert Mondavi oder Francis Ford Coppola müssen sich längst nicht mehr im Schatten Europas verstecken.

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