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Deutsche Weine

Der deutsche Weinbau hat eine lange Tradition. Bereits die Römer erkannten das Potenzial der deutschen Böden und pflanzten Rebstöcke rund um Trier. Bis zum dritten Jahrhundert nach Christus hatten sich die Rebflächen bis zur Mosel und an ihren Nebenflüssen ausgebreitet. Während des Mittelalters hatte das Christentum, besonders die Zisterzienser- und Benediktinerklöster, einen großen Einfluss auf den Weinbau in Deutschland, einige der berühmtsten Weingüter wurden von Mönchsorden gegründet und stützen sich auf eine traditionsreiche Vergangenheit. Grund für die lange Weinbaugeschichte sind auch die guten klimatischen Bedingungen, die vor allem in den Regionen entlang von Rhein und Mosel mit fruchtbaren Böden und vielen Sonnenstrahlen, beste Voraussetzungen für Weinbau bieten. Der wichtigste Wein aus Deutschland, der weiße Riesling, wird bereits 1435 erstmals urkundlich erwähnt und fand kurz darauf seinen Weg zur Mosel. Im roten Segment ist Spätburgunder der Bekannteste unter den deutschen Rotweinen, dicht gefolgt vom Dornfelder. Auch deutscher Winzersekt ist national und international beliebt. Mit Vielfalt und Rafinesse hat sich der deutsche Wein weltweit etabliert und Weingüter wie Knipser, Bassermann-Jordan oder Robert Weil sind längst Winzer von Weltruf geworden.

Weinkritiker weltweit sind sich einig: die Weißweine aus den besten Lagen Deutschland gehören zu den internationalen Topweinen! Und auch die Rotweine werden immer begehrter und legen an Qualität und Rafinesse zu. Deutschland ist mit seiner jährlichen Produktion von Weinen unter den zehn größten Weinproduzenten weltweit und muss sich längst nicht mehr im Schatten seines Nachbarn Frankreichs verstecken.

Deutscher Wein ist geschichtsträchtig

Der deutsche Weinbau hat eine lange Tradition. Bereits die Römer pflanzten Rebstöcke rund um Trier und bis zum dritten Jahrhundert nach Christus hatten sich die Rebflächen bis zur Mosel und ihren Nebenflüssen ausgebreitet. Während des Mittelalters gewann das Christentum an großem Einfluss auf den Weinbau in Deutschland. Einige der berühmtesten Namen im deutschen Weinbau, wie etwa das Schloss Johannisberg oder das Kloster Eberbach, wurden von Mönchsorden gegründet und produzieren schon beinahe seit 900 Jahren deutsche Weine. Die Erträge der Weinregionen sind heute per Gesetz reglementiert, um einem Qualitätsverlust durch Massenerträge vorzubeugen. Viele der deutschen Top-Winzer haben sich im Verein der Deutschen Prädikatswinzer (VDP) zusammengeschlossen, um gemeinsam Weine von bester Qualität zu produzieren. Hier kombiniert man die gemeinsamen Ressourcen und ist stets darauf bedacht, die besten Rebsorten, Lagen und Winzertechniken zu finden.

Beste Voraussetzungen für Qualität

Deutschland ist die nördlichste Weinbaunation in Europa und hat ein kühles Klima, deswegen wird vor allem Weißwein angebaut. Rotweine können nur in einigen der wärmeren Bereiche ihre volle Reife erlangen. Da das Klima in Deutschland von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich ausfallen kann, können deutsche Weine je nach Jahrgang ebenfalls stark variieren. Die besten Lagen in Deutschland finden sich entlang von Rhein und Mosel. Zu den bekanntesten Weinbauregionen zählen die Mosel, die Pfalz und auch der Rheingau. Die Rebflächen der einzelnen Weingüter sind oft klein, wodurch es eine beachtliche Vielfalt an Weingütern und Ausbauformen gibt.

Qualität in Weiß und Rot

Mit etwas über 60 % wird in Deutschland vor allem deutscher Weißwein angebaut. Der wohl wichtigste und bekannteste Wein aus Deutschland ist der Riesling. Die Rebsorte wird bereits 1435 erstmals urkundlich erwähnt und fand kurz darauf ihren Weg zur Mosel. In einem der ältesten Weingüter Deutschlands, dem Schloss Johannisberg im Rheingau, kann der Anbau der Rebsorte bis zu 1200 Jahre zurückverfolgt werden. Hier wurde auch die erste Spätlese erzeugt - eine Entdeckung von der wir noch heute profitieren dürfen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts begannen deutsche Winzer mit der Erzeugung von Trockenbeerenauslesen und bis zum 19. Jahrhundert erzielten die Weine aus dem Rheinland auf dem internationalen Markt Spitzenpreise. Sie übertrafen sogar die besten Bordeaux-Weine. Auch die Rotweine aus Deutschland werden immer beliebter und besser. Besonders populär ist der Spätburgunder, die deutsche Variante des Pinot Noir. Gemessen an den Rebflächen kommt der Dornfelder an zweiter Stelle der beliebtesten deutschen Rotweine.

Weingüter wie Knipser, Van Volxem, Bassermann-Jordan, Robert Weil und viele andere, sind längst international zu Symbolen für hochwertigen Wein aus Deutschland geworden und überzeugen regelmäßig Kritiker mit aromatischen und finessenreichen Erzeugnissen. Dabei wird das Terroir der verschiedenen Regionen einzigartig in Flaschen gebracht und dem deutschen Wein somit ein vielseitiges Gesicht gegeben.

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