Julia vor dem Vicampo Gebäude

Das Vicampo-Team Julia

Weltreisende Medienwirtschaftlerin entdeckt in China ihre Liebe zum Wein

– Allgemein

Direkt in den Job verliebt

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Julia in Hong Kong auf dem Victoria Peak.

Seit Anfang Oktober ist Julia Teil von Vicampo und unterstützt das Online Marketing Team als Praktikantin. Für die gebürtige Marburgerin stellt Mainz vorerst die größte Station dar – zumindest wenn es um deutsche Städte geht. Denn auch der Studienort Ilmenau ist nicht unbedingt das was man eine Großstadt nennen kann. Dort studiert sie Medienwirtschaft und plant für das nächste Jahr ihren Bachelorabschluss. Nichtsdestotrotz ist der Großstadtschock für Julia nicht allzu heftig ausgefallen. Denn nach dem Abitur war sie für 10 Monate in China, genauer gesagt in Xiamen. Mit ihren 2,5 Millionen Einwohnern ist die Küstenstadt im Südosten von China noch einmal eine ganz andere Hausnummer als die rheinland-pfälzische Haupstadt. Neben einer gehörigen Portion Arbeitserfahrung (2 Monate als Praktikantin in der Marketing Abteilung von Hedrich, einem Hersteller von Vakuum Systemen, und weiteren 2 Monaten als Lobby Ambassador für Marco Polo Hotels) hat sie dort vor allem viele Reiseerfahrungen gesammelt. Neben Hong Kong und Shanghai hat es ihr besonders die Chinesische Mauer angetan. Und genau dort hat sie begonnen: Julias Beziehung zu Wein. “Abends haben wir oft den Great Wall Weißwein getrunken, wahrscheinlich kein sehr guter Wein…aber seitdem trinke ich sehr gerne alle verschiedenen Weißweine.” Besonders angetan hat es ihr zuletzt der “Spur der Steine” von Weingut Fogt.

Viel Eingewöhnungszeit hat die malende Beachvolleyballerin bei Vicampo nicht gebraucht

Zu Julias Aufgabengebiet gehört in erster Linie die Neukundenakquise: Sie gestaltet und setzt Kampagnen auf, legt Landingpages für verschiedene Weinpakete an, schreibt Texte für Kooperationspartner und pflegt die zugehörigen Kampagnendaten. Von der ersten Woche an wurde sie gleich ins kalte Wasser geworfen; “… aber was anfangs noch zu Überforderung führt, verfliegt mit der Zeit schnell und je öfter man verschiedene Probleme löst, desto schneller kommt man in den Arbeitsalltag”. An diesem gefällt ihr am Besten die Arbeit in einem jungen und lockeren Team, das trotzdem fokussiert und zielstrebig arbeitet. Besonders cool findet sie das, alle zwei Wochen stattfindende, Teamfrühstück bzw. den Teamlunch. “Das macht alles sehr familiär!” Den Feierabend verbringt Julia gerne mit Sport. Da für die passionierte Beachvolleyballspielerin gerade leider nicht die richtige Saison ist, geht es nach der Arbeit häufiger ins Fittnessstudio, oder am Wochenende auf die Tanzfläche.

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Die Tanzsaison ist eröffnet.

Denn zum Glück ist ja Tanzsaison wenn die Nächte kälter werden und das “muss dann einfach sein!” Hoch im Kurs stehen dann Electro oder Hip-Hop. Außerdem ist Julia eine leidenschaftliche Malerin, auch wenn sie dazu momentan nicht ganz so häufig Zeit findet, wie sie es gern hätte.

Rotwein ist die nächste Challenge!

Dem Weißwein ist sie nach ihrer Reise nach China treu geblieben. Die Favoriten sind Riesling, Rivaner und Gewürztraminer. Für Rotwein war bis jetzt höchstens an Weihnachten im Kreise der Familie Platz. Aber das “Ziel” ist es nach dem Praktikum auch Gefallen an Rotwein zu finden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir das hinbekommen. Und unser Sommelier Carsten hat bei unserer letzten Rotweinprobe bereits erste Erfolge verbucht. Den Spätburgunder vom Weingut Neiss fand Julia sogar ziemlich nice. Darüber freuen wir uns sehr!  Denn zu einer Künstlerin passt Rotwein einfach zu gut. Welches bessere Getränk kann man sich an einem gemütlichen Wintertag vor der Staffelei als Muse vorstellen.

Sebastian Fuchs

Geboren in Darmstadt, dem Tor zur Hessischen Bergstrasse, lag die Welt der Weine schon immer direkt vor meiner Tür. Aber erst die Arbeit als Werkstudent bei Vicampo.de hat in mir die Begeisterung für deutschen Wein geweckt. Ansonsten schlägt mein Herz für Italien - nicht nur wenn es um Wein geht. Neben meinem Politikstudium in Frankfurt versuche ich so oft wie möglich, den Stiefel unsicher zu machen - am liebsten mit meinem altem Bianchi-Rennrad.

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