Ankermühle (Zeige mir alle Weine von diesem Weingut)
Ganzheitliche nachhaltige Arbeit in Weinberg und Keller, naturnah und nach ökologischen Richtlinien - die strenge Philosophie der Ankermühle zahlt sich aus, der Wein ist natürlich und unverfälscht.
Über Ankermühle
Die Qualitätsstrategie auf Weingut Ankermühle im Rheingau ist ebenso simpel wie einleuchtend: ökologischer und nachhaltiger Weinbau im Einklang mit der Natur, umweltschonender Pflanzenschutz und schonende Bodenbearbeitung mit Humuswirtschaft schaffen beste Qualität und natürlichsten Wein-Genuss. Der Betrieb in Oestrich-Winkel ist im Besitz von rund 5 Hektar bester Rheingauer Lagen und befindet sich momentan in der Umstellphase zu 100% Ökologischem Weinbau. Das Weingut Ankermühle ist unweit des berühmten Schloss Johannisberg im schönen Elsterbachtal gelegen. Die Ankermühle selbst besteht bereits seit über 6 Jahrhunderten und fungierte damals als Getreidemühle. Eigentümerin ist heute Birgit Hüttner, die zusammen mit Jörn Goziewski das Gut leitet und viel Wert auf die ganzheitliche und nachhaltige Ausrichtung des Betriebs legt, sei es im Weinberg, im Keller oder aber im zugehörigen Gutsrestaurant, wo nach Slow Food Kriterien gekocht wird. Die Weinberge von Weingut Ankermühle sind auf die Einzellagen Jungfer, Schönhell, Hölle, Klaus und Hasensprung und Jesuitengarten verteilt, wo hauptsächlich Riesling angebaut wird. Die zweite Rolle spielt klar der Spätburgunder. Durch die Bewirtschaftung enstehen besonders fruchtbare und lebendige Böden. Im Weinberg wird selektiv von Hand gearbeitet. Streng nach Öko-Richtlinien wird auf moderne Hilfs- und Zusatzstoffe verzichtet und der Wein nur mit weinbergseigenen Hefen vergoren. Ausgebaut wird traditionell im Holzfass. Die natürliche Stabilisierung der Weine erfolgt durch eine lange Hefelagerung. Sowohl Riesling als auch Spätburgunder sowie die flaschenvergorenen Sekte vom Weingut Ankermühle sind lebendige und natürliche Weine, bei denen man sicher sein kann, dass nur das Beste aus dem Weinberg in die Flasche kam.
Steckbrief
| Gründungsjahr | 2008 |
|---|---|
| Inhaber | Birgit Hüttner |
| Kellermeister | Jörn Goziewski |
| Mitgliedschaften | Slow Food |
| Größe | 5 Hektar |
| Jahresproduktion | 23000 |
| Durchschnittsertrag | 37 hl/ha |
| Sehenswürdigkeiten | Nein |
| Region | Rheingau |
| Terroir | verwitterter Quarzit, Löss, Aueboden, tiefgründige tonige Lehme, Lösslehm |
| Beste Lagen | Hallgartener Jungfer, Schönhell, Würzgarten, Johannisberger Hölle und Klaus, Winkeler Hasensprung und Jesuitengarten |
